Zwinger von Dijasimu & von der schwarzen Orchidee
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Über Uns

Ich konnte es selbst kaum glauben als ich hörte , das die Geschichte des Deutschen Schäferhund in unserer Familie bereits über 4 Generationen reicht und man bei all den Erlebnissen nicht so richtig weiß was man eigentlich   schreiben soll.

Dies ist nun der Versuch zumindest einen kleinen Ausschnitt davon wiederzugeben und aufzuzeigen welche wichtige Rolle der Deutsche Schäferhund in unserem Leben spielt.

 

All unsere Hunde waren immer ein volles Mitglied der Familie und treue Freunde ab dem Tag an dem sie zu uns kamen bis zum letzten Gang als sie uns wieder verlassen mussten , und bei jedem einzelnen von ihnen ist das Glück und die Freude welches wir mit ihnen erlebt haben , aber auch der Schmerz und die Trauer als wir uns verabschieden mussten unbeschreiblich . 

Schon mein Urgroßvater August Schültke war ein aktiver Hundesportler und legte zahlreiche gute Prüfungen mit seinem “Greif Kraft” , unter anderem 1938 auf einem der ersten Hundeplätze in Gladbeck dem (DVG Gladbeck) der 1923 gegründet wurde ab.

 

 

Die so gesehene Nachfolge trat dann mein Großvater Harro Bänsch an , der sich nach seinem Umzug von Herne nach Scholven sich sofort seinen sehnlichsten Wunsch erfüllte und sich seinen ersten Deutschen Schäferhund

 ( Heiko von Sonnenschein-Eck ) kaufte.

 

Gleichzeitig begann er auf dem nahe gelegenen

 SV - Platz

 (OG Scholven - Zweckel ) mit dem Hundesport .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch meine Mutter war aufgrund dessen natürlich eben solch ein Hundenarr und die Zeit ließ nicht lange auf sich warten , dass sich unsere kleine Hundefamilie schon vergrößerte mit Gitta und Gundula vom Sonnenschein - Eck.

 

 

Später kam dann noch unsere Claire dazu

 auf die mein Opa und Mama sehr stolz waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der letzte Hund meines Opa “s war dann sein Ben vom Pick Ass der wohl sein größter Schatz in der Reihe war.

 

 

 

Nach der Hochzeit meiner Eltern und als der räumliche Platz dann gegeben war bekamen wir schließlich erneut

einen Deutschen  Schäferhund, unseren Arko vom Boytal.

  

 

 

Arko mit 11 Jahren

 

 

Da jedoch keiner so wirklich teilen wollte dauerte es nicht lange das wir unseren Cliff vom Boy-Tal bekamen der nun ganz allein für Papa war.

 

 

 

 

 

 

 

Mit Cliff hat er an vielen Pokalkämpfen teilgenommen

 und war sehr erfolgreich, aber auch seine OG - Prüfungen hat er gut gemeistert.

 

 

 

 

 

Nach dem nun Arko schon etwas älter war und so langsam auf seinen Ruhestand beharrte,

 folgte so nun unser Faro von der Niederesch Ochtrup der bis heute Mama liebstes Schätzelein war.

 

 

 

( Das hatte auch seinen Grund denn er mochte Männer nicht sonderlich , außer Papa natürlich)

 

 

 

 

 

 

 

Einige Zeit später ,als wir uns leider von unserem Arko ( er wurde 13 Jahre alt ) für immer verabschieden mussten kam dann mehr durch einen Zufall 1998 unsere Ronda aus der Stimmbergstadt zu uns.

 

 

 

 

 

Auch Cliff war mittlerweile (leider schon mit 6 Jahren wegen HD) in den Ruhestand getreten (er wurde glücklicherweise auch noch 13 ½ Jahre).

Papa und Ronda jedoch waren wie füreinander bestimmt und harmonierten super.

Sie war bis jetzt wohl sein erfolgreichster Hund hatte auch die Qualiprüfungen für die LGA schon eingelaufen wo er es aber leider Zeitlich nicht schaffte sie vorzuführen.

 

 

 

 

1999 war es dann endlich soweit,

auch ich bekam meinen ersten eigenen Hund ,

bin aber etwas aus dem Rahmen gefallen den ich bekam einen

Golden - Retriever meine Fly von der Thusheide mit der ich allerdings mehrmals SchH 3 abgelegt habe ihre beste Prüfung legte sie übrigens mit 88 94 85 ab . (nicht schlecht oder ).

 

 

 

 

Mit 8 Jahren, absolut unerwartet und viel zu früh, starb dann unser Faro an Krebs und kurz zuvor verließ uns auch noch unser Cliff dies war für uns alle ein tiefer Schlag woran wir lange zu Kämpfen hatten , denn auch Ronda und Fly waren nun auch schon um einiges älter und wollten so langsam in Rente.

So hatten wir nun trotzdem wir keinen eigenen Hund zum führen mehr hatten ,die nächsten zwei Jahre keinen Nachwuchs mehr , zwar hatten wir die Ausbildung von zwei Hunden für jemanden übernommen ,was aber nicht das gleiche war wie mit seinen eigenen Hunden.

2006 jedoch war es nun endlich soweit meine Fly ging nach dem Tod der Hündin meiner Tante zu Ihr in Rente (was sie übrigens in vollen Zügen genießt) und Papa bekam dann im Januar zu seinem Geburtstag unseren Archie vom Midlicher Land.

 Allerdings hatte Papa den Tod der beiden anderen noch nicht wirklich überwunden und so kümmerte ich mich um letztendlich meinen ersten eigenen kleinen Schäferhund was mich voller Stolz erfüllte. 

Einmal jedoch begonnen mit dem Nachwuchs ging es rasend schnell weiter und ich bekam 6 Monate später mein eigentlich versprochenen Hund meinen kleinen Guy vom Friedrichsfelder Eck. 

 

 

 

 

Bei all meiner Freude über meine beiden Lieblinge fehlte jedoch immer noch was kleines für Papa.

Jedoch hatte meine Mama und ich da schon eine Idee.

Archies Mutter hatte wieder geworfen und so stellten wir Papa praktisch vor vollendete Tatsachen und er bekam 2006 seine süße Betty-Lou vom Midlicher Land ,und wie schon mit Ronda passte auch diesmal eine Hündin einfach Perfekt zu meinem Papa es war wirklich Liebe auf den ersten Blick von beiden.

 

 

 

Nun ,da wir das Gefühl wiedererlangt hatten welch eine Freude uns , all unsere neuen kleinen Familienmitglieder machten, aber auch nicht vergessen hatten wie schmerzlich es ist, einen von ihnen zu verlieren beschlossen wir nun nie mehr so lange ohne eigene Hunde zu seien und meldeten unsere neuen Zwingernamen an.

Denn eines war sicher wir wollten in Zukunft immer ein Stück unseren größten Glücks erhalten und es mit anderen teilen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuchtstätte für Deutsche Schäferhunde von Dijasimu & von der schwarzen Orchidee  | info@von-dijasimu.de

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